Kinderträume wollen leben
vom 13.09.-20.09.2021 auf dem Europaplatz Limburg

Veranstaltungen

Projektträger:
Ein neues Wir e.V.
Themenfeld:
Frühprävention  (Kita und Primarbereich)
Projektart:
pädagogisches Angebot
Kontext/Fonds:
Aktions- und Initiativfonds
Ort:
Limburg a. d. Lahn

Liebe Kinderfreund*innen und Kreative im Raum Limburg
Ja – Kinderträume wollen leben – denn aus ihnen entsteht die Welt von morgen..!
Wir vom Friedensvogel-Kinderprojekt aus Elbtal starten deshalb in der Region Limburg ab September mit mehreren Aktionen ein längerfristiges Modellprojekt, das überregional Schule machen will. Hierfür suchen wir verschiedenste Institutionen als Kooperationspartner*innen sowie engagierte Mitwirkende für den Aufbau eines tollen Projekt-Teams. Unser Projektziel: Wir wollen Kinder stärken und ihre Begeisterung wieder wecken, damit sie trotz Klimakrise, Coronakrise usw. ihre Zukunft aktiv anpacken… und ihre Augen wieder mehr zu leuchten beginnen. Schirmherr: Wir freuen uns riesig über die Schirmherrschaft von Bürgermeister Marius Hahn.

Aktion 1: Das „Wünschmal“ vom 13. – 17.9.21 (je 9 – 14 Uhr): Wie im Juni 2020 können Kinder mit ihren Kitas, Schulklassen und Familien auf dem Europaplatz ganztägig die 4 Meter hohe „Wünschmal-Pyramide“ besuchen und dort ihre Herzenswünsche für unseren Planeten als Bilder, Basteleien und Texte ausstellen. Diesmal ist auch ein Friedensbaum mit dabei, den die Kinder schmücken und später einpflanzen. Die Kunstwerke der Kinder sammeln wir für eine Wander-Ausstellung von „10.000 Kinder-Herzenswünschen für die Welt“.

Aktion 2: Beim Jahrmarkt der Sinne am 19.9.21: Der Friedensvogel wird hier präsent sein mit einem kreativen Mitmach-Programm aus Stelzen-Lern-Workshop mit Lothar Klee, Phantasiothek-Spielepark, Kindertheater und Stelzenkarawane mit Riesen-Friedensvogel.

Aktion 3: Weltkindertag-Programm: Der Höhepunkt für den Projektstart wird eine kunterbunte und kooperative Veranstaltung am Weltkindertag 2021 werden. Mit einer Ansprache von Marius Hahn und einem vielfältigen Programm aus Kindertheater, Erdball-Spielen, Fantasie-Szenen, Mitmach-Liedern, Stelzenkarawane, Phantasiothek-Spielepark und der rituellen Pflanzung eines Friedensbaumes usw. wollen wir den Kindern zahlreiche kreative Möglichkeiten geben, ihre Träume für die Welt von morgen auszudrücken. Externe zusätzliche Programm-Beiträge, Infostände usw. sind herzlich willkommen!


Die Vergessenen
- Eine Stadt schaut hin. Themenraum Moria

Veranstaltungen

Projektträger:
gemeinsam zusammen e.V.
Themenfeld:
Rechtsstaatlichkeit
Projektart:
kulturelles Angebot
Kontext/Fonds:
Aktions- und Initiativfonds
Ort:
Limburg a. d. Lahn

Vier Wochen lang wird im Limburger Kalkwerk ein Themenraum Moria gestaltet und für Besucher/innen geöffnet. Dort werden die Werke der Fotografin und Aktivistin Alea Horst ausgestellt, die mehrfach vor Ort war und Nothilfe geleistet hat. Neben ihren eindrucksvollen Bildern, hat sie vor Ort auch Audio- und Videoaufnahmen gemacht. Diese sollen in Projektionen und Installationen technisch anspruchsvoll umgesetzt werden. Gemeinsam mit dem Fotografien sollen die Besucher/innen die Möglichkeit haben sich einerseits über die Lage vor Ort zu informieren, andererseits in die Menschen hineinzuversetzen. Damit soll bei den Besucher/innen ein Bewusstsein dafür geschaffen werden, dass es nicht eine anonyme und kalte Zahl von Menschen ist, die gerade in Flüchtlingslagern (auch in Europa) festsitzen, über die man urteilen kann.
Es soll der Blick für diese Menschen geöffnet werden.
Hauptzielgruppe sind Menschen, die sich für die Thematik interessieren und die mit einer „normalen“ Ausstellung nicht erreicht werden können. Aufgrund der technisch anspruchsvollen Umsetzung sehen wir Jugendliche und junge Erwachsene als besonders interessiert. Aufgrund der Corona-Bestimmungen wird der Themenraum nur in Klein(st)gruppen besuchbar sein. Dies passt jedoch zu der Tatsache, dass die Besucher/innen in eine andere Welt eintauchen sollen.

Anmeldungen unter Angabe von Namen, Adresse und Telefonnummer bei maren@ausstellung-dievergessenen.de . Zur Umsetzung der Corona-Auflagen können Besucher sich auch vor Ort anmelden oder sich per Luca oder Corona-App einloggen.